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Bislang
war Thomas ein zwar guter, aber erfolgloser Portrait-Maler.
Seit er sich jedoch den Spaß erlaubt hat, mit einem mehr als
abstrakt zu nennenden Bild und in abstruser Verkleidung auf
einer Vernissage aufzutauchen, ist er als schwuler Meister-Künstler
Umberto Pastellini weltbekannt. Widerwillig hat Thomas die
Rolle angenommen. Schließlich träumen er und seine Frau Jenny
von einem hübschen Häuschen. Doch niemand darf von seiner
doppelten Identität wissen, alleine der Mythos um Pastellini,
von dem keine Fotos existieren, macht seine Bilder schon wertvoll.
Doch als eines Tages Thomas' Tarnung aufzufliegen droht, schlüpft
Jenny gezwungenermaßen in die Rolle Pastellinis. Das beruhigt
zwar den misstrauischen Gregor, aber verkompliziert die Lage,
als noch eine neugierige Reporterin und ein geheimnisvoller
Polizist auftauchen, der angeblich Pastellinis wertvollstes
Gemälde vor einem Meisterdieb schützen will. Thomas ist für
Jenny leider keine große Hilfe, denn ein Stromschlag setzt
ihn weitgehend außer Gefecht.
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